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Blockaden lösen – subkortikale Reflexe nutzen

Dieser Workshop bietet Einblick in eine Therapiemethode, die sich mit unverarbeitetem Erlebnismaterial beschäftigt und dieses mithilfe körperlicher Bewusstseinsarbeit und Fokussieren in den Therapieprozess einbezieht. Reflexe aus dem Subkortex, die bei Blockaden aktiv sind, können mithilfe geleiteter Augenpositionen bewusst aktiviert werden und helfen traumatische Erlebnisse – die den Hintergrund der meisten Blockaden bilden -  neu zu integrieren. So können die dahinter gebundene Energie und die darin beinhalteten Ressourcen gelockert bzw. gelöst werden. Das Selbst ist deutlich und präsent.

Neben der Technik der Augenpositionen, die die subkortikale Stimulierung vertiefen  und der unterstützenden Fokussierung mithilfe eines Zeigestabes, spielt auch die bilaterale Stimulierung bei dem Integrationsprozess eine Rolle.
Dieser Prozess wird auch erfolgreich bei kreativer Arbeit und bei Blockaden im Sport angewandt.
Das Vorgehen, „Brain Spotting“ genannt, wurde 2003 entwickelt, inspiriert durch die Traumaarbeit mit EMDR.

Der Workshop bietet einen kurzen Einstieg in diese spannende und vielfältig anwendbare Herangehensweise.