Anmelden

Hunger(n) nach Leben - Essen als Sucht

Psychotherapie bei Essstörungen

Wenn die Gedanken ständig ums Essen bzw. Nicht-Essen kreisen, wenn Kalorienzählen, ständiges Wiegen, Kategorien wie erlaubte und verbotene Nahrungsmittel, die andauernde Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und/oder der Zwang, sich ständig mit anderen zu vergleichen, zum Alltag gehören, so sind das Hinweise auf eine beginnende oder schon bestehende Essstörung.

Essen nimmt einen unangemessenen Stellenwert im Leben der Betroffenen ein – „Essen statt Fühlen“.

Essstörungen sind mehr als nur eine Reaktion auf das gängige Schönheitsideal, hinter einer Essstörung verbergen sich immer tiefer liegende seelische Konflikte. Die eigentlichen Ursachen und Hintergründe sind den Betroffenen aber nicht mehr zugänglich.

Ziel der psychotherapeutischen Behandlung ist es, zu entschlüsseln, was sich hinter dem gestörten Essverhalten, der „Symptomatik Essstörung“ verbirgt.