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Kreativität in der Psychotherapie und wozu das gut sein soll

  • In der Psychotherapie wird ein kreativer „Spielraum“ eröffnet, ein Platz, indem der Therapeut ermutigend, gewährend, stützend Entwicklungsprozesse, neue „Lernerfahrungen“ und „Probehandeln“ begleitet.
  • Es braucht dazu nicht nur die „Psycho-Logik“ im Sinne von kognitivem Verstehen sondern vor allem emotional getragene Erlebnisse, um alte (dysfunktionale) Muster zu „überschreiben“ oder (wieder) „Lebendigkeit“ zu spüren.
  • Anhand eines Fallbeispiels aus der Katathym Imaginativen Psychotherapie (KIP) soll exemplarisch nachvollziehbar werden, wie das Kreative für die Psychotherapie nutzbar gemacht werden kann.

(KIP zählt zu den psychodynamischen Verfahren , katathym=der Seele gemäß)