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Geschichtlicher Hintergrund

1990

Verabschiedung des Psychotherapiegesetzes: Mit diesem Gesetz legt Österreich als erstes europäisches Land den Berufsstand PsychotherapeutIn als eigenständige wissenschaftliche Disziplin fest und regelt damit die Qualitätskriterien sowie Rechte und Pflichten von PsychotherapeutInnen.

1991

Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) wurde am 11. Jänner 1992 als Nachfolger des "Österreichischen Dachverbandes Psychotherapeutischer Vereinigungen" gegründet. Er versteht sich als der Verband aller auf dem Gebiet der Psychotherapie in Österreich Aktiven.
Der ÖBVP wurde vom Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (BMAGS) per Bescheid als Vertretung bezüglich der psychotherapeutischen Versorgung anerkannt.
Der ÖBVP besteht aus dem Bundesverband und seinen neun Landesverbänden.

1992

Der Vorarlberger Landesverband wurde 1992 gegründet. Er ist ein Zweigverein des ÖBVP und damit die staatlich anerkannte Berufsvertretung der PsychotherapeutInnen.

Folgende Personen hatten im Vereinsvorstand mitgearbeitet

Vorsitzende:

  • Dipl. Urs Wagner 1992-1995
  • Dr. Margit Türtscher-Drexel 1995-2002
  • DSA Gudrun Winkler 2002-2004

Weitere Vorstandsmitglieder:

  • Ingrid Bächle Nussbaumer
  • DSA Helmut Bickel
  • Dr. Christoph Hackspiel
  • Dr. Heinrich Halmer
  • Dr. Irmgard Hartmann-Hagenstein
  • Bernhard Herburger
  • Mag. Andrea Hollenstein
  • Dipl.Soz.Päd. Berndt Kühnel
  • Brigitte König
  • DSA Barbara Kurzemann
  • Dr. Irmgard Moosmann
  • DKS Siegrun Nachbaur
  • Brigitte Ratz
  • Mag. Gabriele Rohrmeister
  • Dr. Günther Rösel
  • DSA Regine Russold
  • Dr. Herwig Sausgruber
  • Dr. Michael Schmid
  • Hilke Seebacher-Eberle
  • Mag. Brigitte Seifert
  • Johannes Staudinger
  • DSA Angela Wenzel
  • Dr. Gertrud Würbel

Zuletzt Aktualisiert: 31. 10. 2008
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