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Berufsethische Beschwerdestelle

Informiert

Patient/innen, Angehörige und Kolleg/innen über alle Fragen rund um die Psychotherapie, besonders wenn es zu Konflikten kommt.

Nimmt Beschwerden entgegen

und vermittelt bei Beschwerdefällen mit dem Ziel der Klärung.

Schlichtet Streitfälle

Psychotherapie kann nur hilfreich sein, wenn sie vom Vertrauen zwischen Psychotherapeut/in und Klient/in getragen wird.
Dieses Vertrauen kann entstehen, wenn die Umstände, unter denen Psychotherapie stattfindet, klar und eindeutig geregelt sind, und wenn über das, was in der Psychotherapie geschieht, von vornherein grundsätzlich Übereinstimmung herrscht.
Aber was, wenn die Behandlungsvereinbarung selbst Gegenstand eines unlösbaren Konflikts ist, oder wenn ein Patient/eine Patientin durch die Behandlung zu Schaden kommt? Hier kann ein Dritter zu einer Lösung beitragen, und das möchte die Berufsethische Beschwerdestelle tun.

Arbeitet vernetzt

z. B. mit dem berufsethischen Gremium des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie,
mit psychotherapeutischen Kolleg/innen,
mit anderen Heilberufen.

Verbessert die Qualität

der Arbeit im psychotherapeutischen Berufsfeld insgesamt. Es ist nicht sinnvoll, Psychotherapie bis ins Detail zu reglementieren. Der Eigenverantwortung des Therapeuten/der Therapeutin nach einer umfassenden Ausbildung und Persönlichkeitsbildung ist ein hoher Stellenwert beizumessen. Jedoch gilt es, sich immer auf die ethische Dimension psychotherapeutischer Tätigkeit zu besinnen. Eine wichtige Orientierungshilfe bietet hier der Berufskodex. (siehe unter Psychotherapie)